Die seltsame Welt des Puseldiesel

Das Zustandekommen eines Puseldiesel ist für die Menschheit noch unklar. Sie sind kaum größer als ein Strich in der Landschaft und bewegen sich nur ungern in von Menschen besiedelten Regionen. Niemand hat bisher bei der Entstehung eines Puseldiesel teilgenommen.

Herrscht Weltuntergangsstimmung, sammeln sich Puseldiesel vorwiegend in den von ihnen errichteten Puselhügeln, die sie mit Diesel düngen. Dabei sprießen zur Abwehr riesige Schilder aus dem Hügel hervor. Diese warnen eindringlich vor unbefugtem Zugang zur Unterwelt der Puseldiesel. Forscher vermuten unter diesen Hügeln riesige Vorkommen von Stalaktiten, die erschrockene Puseldiesel zur Abwehr von aggressiven Schnuselfixen nutzen. Diese halten sich nicht an die Schilder, da sie nicht lesen können.

Einst verfuhr sich ein Schnuselfix und landete in Münster, weil es das Ortseingangsschild nicht lesen konnte. Die Einwohner waren sehr erschrocken, mit welchem Gefährt er unterwegs war. Eine Mischung aus Banane mit Erdbeergeschmack und Taschenrechner mit Warnblinker.

Aber zurück zum Puseldiesel. In der Pusteblumenbranche wird gemunkelt, dass möglicherweise riesige Ansammlungen von Fusselwolken für die Entstehung von Puseldiesel verantwortlich sein könnten. Was diese Vermutung belegt, wird allerdings momentan noch unter Verschluss gehalten. So bleibt die Antwort auf die Frage des Zustandekommens des Puseldiesel weiterhin verschollen. Einige suchen sie über Geocaching, was aber relativ erfolglos sein dürfte.

Was passiert also, wenn die Herkunft bzw. die Entstehung des Puseldiesel ungeklärt bleibt? Welche Auswirkungen hat das auf uns? Vermutlich keine. Also sollten wir nicht weiter darüber nachdenken!